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Wasserski

Wasserskifahren – genau das Richtige für Wassersport-Fans und alle, die im Sommer nicht aufs Skifahren verzichten wollen. Beim Wasserskifahren wirst du von einem Seil auf Wasserski über das Wasser gezogen, entweder hinter einem Boot oder von einer Seilbahn in einer Anlage. Wasserski sind breiter als normale Ski und bieten so genug Auftrieb, um auf dem Wasser fahren zu können. Je besser du wirst, desto schneller kannst du fahren und die Geschwindigkeit und den Fahrtwind genießen. Für erfahrene Fahrer sind auch verschiedene Tricks und Sprünge möglich.

Wasserskifahren beansprucht eine ganze Menge Muskeln, besonders aber deine Ober- und Unterarme, deinen oberen Rücken und deine Schultern, da du die ganze Zeit das Seil festhalten musst. Auch deine Beine müssen arbeiten, denn die sollten für einen sicheren Stand immer leicht gebeugt und angespannt sein, was besonders die Oberschenkelmuskulatur trainiert.
Auf jede Welle muss dein Rumpf reagieren, Schwankungen ausgleichen und dich aufrecht halten, weshalb auch die Muskulatur im Bauch und im unteren Rücken ordentlich beansprucht wird. Quasi nebenbei wird so auch dein Gleichgewicht trainiert. Die Bewegung an der frischen Luft ist zudem super für das Immunsystem, die Sonne hilft beim Vitamin-D-Tanken.
Ein gutes Gleichgewicht, eine gewisse Grundfitness und Schwimmkenntnisse sind wichtige Voraussetzungen für das Wasserskifahren. Da du bei einem Sturz lediglich ins Wasser fällst, ist Wassersport relativ ungefährlich; bei höheren Geschwindigkeiten kann ein Aufprall auf der dann harten Wasseroberfläche aber dennoch Prellungen verursachen. Bei Schulterproblemen kann der durchgehende Zug durch das Seil Schmerzen verursachen, muss es aber nicht. Für Menschen mit Gleichgewichts- oder Knieproblemen ist Wasserskifahren weniger geeignet.
Wie bei vielen anderen Wassersportarten gilt auch hier: Mach einen Kurs, um die wichtigsten Grundlagen zu lernen. Solche Kurse werden an Wassersport-Anlagen angeboten. Hier lernst du beispielsweise die richtige Haltung, wie du startest und Kurven fährst und wie du dich bei einem Sturz verhältst.
Besonders am Anfang wirst du das ein oder andere Mal im Wasser landen, das ist ganz normal und hilft dir, die Angst vor einem Sturz zu verlieren. Außerdem lernst du, wie du dich richtig verhalten musst – denn die Anlage hält nicht an, wenn du ins Wasser fällst. Sobald du das Gleichgewicht verlierst, musst du also rasch die Leine loslassen.
Wassersport-Anlagen gibt es meist an größeren Seen und sind für Anfänger ideal, weil es keine Wellen vom Boot gibt, das Wasser ruhig ist und du eine vorgegebene Route fährst, bei der du die Technik üben kannst. Auch Fortgeschrittene kommen jedoch auf ihre Kosten, können über Rampen fahren und Sprünge sowie Tricks üben.
Von einem Boot gezogen zu werden, hat dagegen den Vorteil, dass du so fahren kannst, wie du möchtest, und an keine feste Route gebunden bist.
Wasserski, ein Helm und eine Schwimmweste sind die absolute Grundausstattung. Ich empfehle dir außerdem einen Neoprenanzug, da man zu Beginn oft im Wasser landet und der Anzug vor Unterkühlung schützt. Diese Sachen kannst du dir in der Regel vor Ort ausleihen.
Wenn du öfter fährst, lohnt sich die Anschaffung einer eigenen Ausrüstung in einem Fachgeschäft.
Dort kann dich zudem ein Experte professionell bei der richtigen Wahl beraten.
Vergiss nicht, dich einzucremen, und denk an eine Sonnenbrille, denn die UV-Strahlung wirkt durch die Reflexion auf dem Wasser um ein Vielfaches stärker als an Land.

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