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Schwimmen

Schwimmen ist neben Laufen und Radfahren eine der beliebtesten Ausdauersportarten und ein gutes Ganzkörpertraining. Egal ob Sommer oder Winter, ob See, Meer oder Hallenbad, geschwommen werden kann ganzjährig. Unterschiedliche Schwimmstile bieten dabei jede Menge Abwechslung und Variationsmöglichkeiten: Vom Brustschwimmen über Kraulen bis hin zum Delfin-Stil – hier ist für jeden der passende dabei.

Beim Schwimmen werden besonders die Arme und die Muskeln im oberen Rücken trainiert. Je nach Schwimmstil werden auch die Beine beansprucht. Bauch- und Rückenmuskeln stabilisieren den gesamten Körper und sorgen dafür, dass Arme und Beine koordiniert zusammenarbeiten. Durch die Aktivität nahezu aller Muskeln und weil ständig gegen den Wasserwiderstand gearbeitet wird, wird das Herz-Kreislauf-System intensiv trainiert und die muskuläre sowie die allgemeine Ausdauer verbessert. Da du auch gegen den Wasserwiderstand atmen musst, der von außen auf deinen Körper wirkt, wird zudem deine Lunge trainiert und dein Lungenvolumen erhöht sich, was wiederum die Sauerstoffversorgung verbessert.

Schwimmen ist für jeden geeignet, der schwimmen kann. Da ein Großteil des Körpergewichtes vom Wasser getragen wird, werden Sehnen, Gelenke und Bänder geschont und die Bandscheiben entlastet. Davon profitieren besonders Menschen mit Übergewicht, die eine sanfte Sportart für den Einstieg suchen. Ältere Menschen mit Arthrose oder Osteoporose können ihre Muskulatur effektiv trainieren, ohne ihre Gelenke stark zu belasten. Auch bei Rückenproblemen lässt sich beim Schwimmen die gesamte Muskulatur trainieren, ohne die Bandscheiben zu belasten – hier sind Kraulen und Rückenschwimmen ideal. Auch für Kinder ist Schwimmen eine tolle Beschäftigung, denn beim Spielen im Wasser wird der gesamte Körper gefordert.

 

Ausreichendes Aufwärmen ist – wie in jedem Sport – wichtig, um Verletzungen vorzubeugen. Um Überlastungen zu vermeiden, ist die richtige Technik entscheidend. Häufige Fehler sind eine falsche Atmung sowie eine falsche Körperhaltung, häufig durch Überstreckung des Nackens oder der Wirbelsäule. Auch koordinative Probleme kann es geben, wenn man zum Beispiel die Arme und Beine einzeln bewegt anstatt gleichzeitig. Einmal eingeschleifte falsche Bewegungsmuster lassen sich nur sehr schwer wieder korrigieren, weshalb du als Schwimmanfänger oder zum Auffrischen deiner Technik einen Schwimmkurs besuchen solltest. Eine der größten Gefahren für Schwimmer sind übrigens Krämpfe – sie entstehen häufig durch Überanstrengung oder falsche Schwimmbewegungen. Die richtige Reaktion: Nicht in Panik verfallen und am besten in Rückenlage an den Beckenrand oder ans Ufer schwimmen! Hilfreich ist es auch, zu einer anderen Bewegungsfolge zu wechseln und, wenn möglich, die betroffenen Muskeln zu dehnen.

Schwimmen ist in der Anschaffung der Ausrüstung sehr günstig: Du brauchst lediglich Badehose, Bikini oder Badeanzug. Wenn du in Chlorwasser schwimmst oder tauchen willst, solltest du dir eine Schwimmbrille zulegen. Bei manchen Schwimmstilen tauchst du nämlich mit dem Kopf unter Wasser und kommst nur zum Luft holen an die Wasseroberfläche; die Schwimmbrille verhindert dann Augenreizungen. Eine Badekappe verringert besonders bei langen Haaren den Wasserwiderstand, sodass du schneller schwimmen kannst. Die Badekappe schützt deine Haare außerdem vor dem Chlor in Schwimmbädern. Bei Kälte schützt sie deinen Kopf vor dem Auskühlen und macht dich im Freien für andere Wassersportler oder -fahrzeuge sichtbarer. Schwimmbretter oder Handpaddel können für Abwechslung sorgen und dir dabei helfen, gezielt deine Technik zu verbessern oder die Intensität zu steigern – notwendig sind sie aber nicht. Kinder oder Schwimmanfänger werden durch Schwimmflügel beim Über-Wasser-Halten unterstützt und können sich so besser auf die richtige Ausführung konzentrieren.

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