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Golf

Golf ist eine Ballsportart, bei der man versucht, den Ball mit einem Schläger von einem markierten Bereich, dem sogenannten Abschlag, zu einem zweiten markierten Bereich zu schlagen, der als das Grün bezeichnet wird. Ziel des Spiels ist es, den Ball mit so wenig Schlägen wie möglich vom Abschlag in das Loch zu spielen, das sich auf dem Grün befindet. Eine komplette Runde Golf besteht in der Regel aus 18 Loch, die gespielt werden müssen. Dabei kommen – je nach Untergrund und Entfernung zum Loch – verschiedene Golfschläger zum Einsatz.

Ein Golfschwung stellt einen höchst anspruchsvollen Bewegungsablauf dar, bei dem sehr viele Muskeln trainiert werden – insbesondere deren Zusammenspiel als Einheit. Die Arm- und Schultermuskulatur führt die Schlagbewegung durch, während die Beinmuskeln für einen stabilen Stand sorgen müssen. Die Waden- und Fußmuskulatur sorgt dabei für ein federndes Abdrücken der Ferse beim Drehen der Hüfte während des Schwunges. Wichtig ist ebenfalls die Rumpfmuskulatur, auch wenn man ihre Aufgabe hier nicht so deutlich sieht: Die zahlreichen Bauch- und Rückenmuskeln entwickeln die nötige Kraft für den Schwung und sorgen gleichzeitig für Stabilität in der Körpermitte.Die Muskeln der Unterarme werden ebenfalls trainiert und garantieren einen sicheren Griff des Golfschlägers.
Golf ist für alle geeignet, die ihre gesamte Muskulatur trainieren, ihre Beweglichkeit fördern und ihre Ausdauer verbessern wollen, ohne sich dabei allzu stark zu belasten.Die konstante Belastung bei niedriger Intensität macht es zu einem hervorragenden Sport für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Bluthochdruck.Das Golfspiel eignet sich auch für Menschen, die Bewegung mit Entspannung verbinden möchten ⎼ es macht den Kopf frei und reduziert Stress. Durch die unterschiedlichen Gegebenheiten bei jedem Loch werden die mentale Flexibilität und die Konzentration gestärkt.Damit all diese positiven Effekte wirken, solltest du in jedem Fall die richtige Technik beherrschen. Die Drehbewegung beim Schwung bezieht nämlich den gesamten Körper ein. Bei fehlerhafter Ausführung können ruckartige Bewegungen oder eine zu starke Rotation die Wirbelsäule schädigen, weshalb Golf nicht für Menschen mit akuten Wirbelsäulenproblemen geeignet ist.
Golfschläger und Golfbälle gehören zur Standardausrüstung eines jeden Golfers. Du kannst dein eigenes Golfset mitbringen oder dir die Ausrüstung zunächst vor Ort auf der Golfanlage leihen; beim Schnupperkurs und in der Golfschule werden dir Schläger und Bälle kostenlos zur Verfügung gestellt. Wichtig sind sportliche Kleidung, in der du dich gut bewegen kannst, und spezielle Golfschuhe. Diese haben kleine Spikes auf der Sohle, die dir einen sicheren Stand ermöglichen.
Um den Rasen zu schützen, ist das Betreten des Golfplatzes nur mit Golfschuhen erlaubt; das Spielen mit Turn- oder Freizeitschuhen ist verboten. Auf den meisten Golfplätzen brauchst du eine Platzreife, um dort spielen zu dürfen. Um beispielsweise auf den lizensierten Plätzen des Deutschen Golf-Verbandes spielen zu dürfen, brauchst du die DGV-Platzreife. Du kannst diese als eine Art Grundausbildung zum Golfspieler betrachten, in der du die Grundlagen zur Technik und Etikette sowie die Golfregeln lernst. Die Unterrichtsstunden kannst du bei einem Golfclub oder deinem Golflehrer absolvieren. Die abschließende Prüfung besteht aus einem theoretischen Teil sowie einer praktischen Prüfung auf dem Platz. Hast du diese bestanden, darfst du auf allen Golfplätzen Deutschlands spielen.

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